Archiv für den Monat Mai 2011

Nachtrag zum Afrika-Solidaritätstag in Klarenthal






Dieses Audio enthält den ganzen Gottesdienst

Hier ist die Predigt von Herrn Dr. Deutsch

Die Glocken von Klarenthal
Sana sananina – Hosianna (aus Südafrika)
Gemeindelied
Chor: We are on the Lord
          Masithi – Singt Amen (aus Südafrika)

Lesung

Chor: Thula sizwe – Das Volk muss nicht mehr trauern –
                              Gott kommt zur Hilfe (aus Südafrika)

Ansprache von Herrn Oliver Schales

Chor: Samba nanossi

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Dies sind drei Ausschnitte aus dem „Aktuellen Bericht“ des Saarländischen Rundfunks.
Das Ganze ist anzusehen unter dem untenstehenden Link.

http://www.afrikaprojekt-schales.de/?id=

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Dr. Schales mit Sohn Oliver

 

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„We are One in the Spirit“ – Wir sind eins im Geist












Rundfunk-Gottesdienst am Solidaritätstag für Dr. Hans Schales in der Ev. Kirche Klarenthal am 15. Mai 2011

Musikalische Leitung: Herr Pfr. Dr. Wilhelm Otto Deutsch mit seinem Chor:  „Der GospelChor Saarbrücken“

http://www.afrikaprojekt-schales.de/?id=

 
Masithi – Singt Amen! (aus Südafrika)


Nkosi sekelei‘ iAfrika – Gott segne Afrika! (aus Südafrika)


Sambananossi


Sana sananina – Hosianna (aus Südafrika)


Singa Yesu Singa – Singt ein Lob auf Jesus! (aus Kenia)

Der Herr, der mir seinen Rücken zeigt, ist der Rundfunkpfarrer, Hermann Preßler.


Thula sizwe – Das Volk muss nicht mehr trauern, Gott kommt zur Hilfe (aus Südafrika)


Ujesu Krestu, Haleluja (aus Zimbabwe)


Yakanaka vangheri – Das Evangelium macht uns stark! (aus Zimbabwe)


Der Segen


Der Auszug des Chores aus der Kirche mit: Siyahamb‘ ekuhanyen‘ kweNkos‘ – Wir wandern im Licht Gottes


„Arm und Reich“

http://www.pantomime-jomi.de/html/kontakt.html


Lobe den Herren u. v. a.

Wir Sängerinnen sind nur ein befreundeter Teil des Chores und haben zusammen Gottesdienste, Weihnachtsfeiern, Geburtstag usw. gestaltet. Auch haben wir viele Jahre auf der Sozialstation „Urlaub von der Pflege“ gesungen und als Dank durften wir an der jährlichen Fahrt ins „Blaue“ teilnehmen. Wir waren immer mit zwei Bussen unterwegs. Im ersten Bus haben wir mit den Leuten gesungen, was dem Pfarrer so gut gefiel, dass er uns bat, den zweiten Bus auf den musikalischen Stand des ersten zu bringen. Ich war in meinem Element. Leider hatten die Leutchen in diesem Bus überhaupt keine Lust zum Singen, die wollten sich nur unterhalten, was wir ihnen aber schnell „austrieben“. In Mainz, Trier, Speyer usw. haben wir dann den abschließenden Gottesdienst gestaltet und all‘ die Nörgler waren voll des Lobes über diese gelungenen Gottesdienste, an denen sie ja auch (gezwungenermaßen) mitgewirkt haben.

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